Nicht nur die katholische Kirche mit Bischof Reinhard Marx an der Spitze treten Kinderrechte mit Füßen. Auch die Stadt München und ihr Oberbürgermeister Reiter (SPD) zählen dazu.

Reiter`s beamtete Jugendamtsmitarbeiter kooperieren gerne mit Heimen der katholischen Kirche. Die Heime sind Bischof Reinhard Marx unterstellt.

So kooperiert man gern mit dem Kinderheim Salberghaus, einer Einrichtung der Katholischen Jugendfürsorge „KJF“.

In einem familiengerichtlichen Verfahren, das sich gegen das Jugendamt München und das Salberghaus richtete, siegten die Eltern eines Kindes. Das Kind musste umgehend herausgegeben werden.

Jugendamt und Salberghaus hatten geplant, das Kind zwei Jahre festzuhalten. Mehr als 150.000 Euro (Steuerzahlergeld) wollte man damit einnehmen. Auch durfte das Kind seine Eltern nur sehr selten sehen.

Im Salberghaus hat es viel weinen müssen. Dies bestätigte eine gerichtlich bestellte Gutachterin. Das kleine Kind habe ihr mehrere Male erklärt, dass es zu Mama und Papa wolle.

Das hatte aber weder die Mitarbeiter des Jugendamtes noch des Salberghauses (KJF, Katholische Jugendfürsorge) interessiert. Offenbar ging es nur darum mit dem Kind „Kasse zu machen“.

ANTIKORRUPT meint: Zum Glück gibt es noch einige anständige Richter und Richterinnen.


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